Das Rezept

2 Portionenca. 35 Minuten

Zutaten

  • 180 g getrockneter Orzo
  • 250 g Kirschtomaten
  • 60 g geschälte Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 400 ml milde heiße Gemüsebrühe
  • 20 g fein geriebener Hartkäse
  • 8 Basilikumblätter
  • Salz, Pfeffer und heißes Wasser nach Bedarf

Zubereitung

  1. Tomaten halbieren, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Basilikum waschen und trocknen, Käse reiben. Brühe und zusätzliches Wasser heiß bereitstellen.
  2. Öl in der tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel etwa fünf Minuten weich dünsten, Knoblauch weitere 30 Sekunden mitgaren. Tomaten zugeben und ungefähr fünf Minuten weich werden lassen.
  3. Orzo und die 400 ml Brühe einrühren. Offen sanft köcheln lassen und häufig vom Boden her umrühren. Ab acht Minuten prüfen; Packungsangabe und tatsächlicher Garzustand entscheiden.
  4. Bei Bedarf heißes Wasser esslöffelweise ergänzen. Weitergaren, bis die Pasta keinen harten Kern mehr hat und die Sauce sämig fließt.
  5. Vom Herd nehmen, Käse und sechs zerrupfte Basilikumblätter unterrühren. Abschmecken, bei Bedarf mit wenig heißem Wasser lockern und auf zwei Teller verteilen. Mit den übrigen zwei Basilikumblättern servieren.

Die kleinen Nudeln brauchen Aufmerksamkeit

Orzo sieht wie Reis aus, besteht hier aber aus getrockneter Pasta. Die Körnchen kommen ungekocht in die Pfanne und werden am Ende nicht abgegossen. Eine tiefe Pfanne von ungefähr 24 Zentimetern Durchmesser bietet für zwei Portionen genug Platz zum Rühren. Eine deutlich größere Pfanne lässt Flüssigkeit schneller verdampfen.

Verwende zunächst 400 Milliliter milde Gemüsebrühe. Wie viel zusätzliches Wasser nötig ist, hängt von Nudelsorte, Tomaten und Hitze ab. Die Körnchen sollen in feuchter Sauce garen; eine trockene Spur am Pfannenboden ist ein Anlass zum Nachgießen. Salze erst nach dem Probieren, weil Brühe und Hartkäse bereits Würze liefern.

Die Konsistenz kurz vor dem Servieren einstellen

Rühre besonders am Boden und an den Rändern, damit nichts ansetzt. Ab acht Minuten nach Zugabe der Brühe prüfst du einzelne Nudeln und vergleichst mit der Packungszeit. Sind sie noch hart, brauchen sie weitere Garzeit und gegebenenfalls etwas Wasser. Sind sie gar, die Sauce aber dünn, lass sie unter Rühren kurz offen einkochen.

Nimm die Pfanne vor der Käsezugabe vom Herd. Das fertige Gericht darf beim Anrichten noch etwas lockerer wirken als gewünscht: Die Nudeln binden beim Stehen weiter Flüssigkeit. Basilikum und Käse gehören zum Schluss hinein. Für vegetarische Gäste wähle einen entsprechend gekennzeichneten Hartkäse.