Margherita aus dem Haushaltsbackofen
Ein direkter Teig, eine dünne Schicht Tomate und Mozzarella: ein Grundrezept für zwei Pizzen aus dem normalen Backofen.
IN CUCINA
Pizza aus deinem Ofen, Pasta aus deinem Topf. Rezepte mit Zutatenlisten und klaren Schritten.
Ein direkter Teig, eine dünne Schicht Tomate und Mozzarella: ein Grundrezept für zwei Pizzen aus dem normalen Backofen.
Ein weicher Teig wird direkt im geölten Blech geformt. Praktisch, wenn mehrere Personen zusammen essen.
Eine ungekochte Sauce aus Dosentomaten lässt sich in wenigen Minuten vorbereiten. Sie gart später auf der Pizza mit.
Knoblauch, Olivenöl und Chili reichen für eine aromatische Pasta. Entscheidend sind sanfte Hitze und etwas stärkehaltiges Nudelwasser.
Eine einfache Tomatensauce, die während der Vorbereitung einkocht. Spaghetti, Penne oder Tagliatelle passen dazu.
Mehl, Eier und etwas Zeit: Mit diesem Grundteig kannst du Bandnudeln von Hand oder mit einer Nudelmaschine formen.
Eine Pizza mit wenigen Zutaten: Tomate, dünne Knoblauchscheiben, Oregano und Olivenöl. Die Mengen sind für einen bereits gereiften Teigling und den Haushaltsbackofen gedacht.
Tomate, Mozzarella und scharfe Salami ergeben eine würzige Pizza. Mit einer zurückhaltenden Belagmenge bleibt der Boden stabil und die Schärfe lässt sich passend dosieren.
Eine weiße Pizza mit Mozzarella, Fontina, Gorgonzola und Parmesan. Die vier Sorten liefern unterschiedliche Aromen, ohne dass eine dicke Käseschicht nötig ist.
Braune Champignons werden zuerst in der Pfanne gebraten und anschließend mit Tomate und Mozzarella auf dem Teig verteilt. So bleibt ihr Geschmack deutlich und der Belag wird weniger wässrig.
Der Thunfisch kommt erst gegen Ende auf die Pizza. So bleibt er saftiger, während die dünnen Zwiebelstreifen mit Tomate und Mozzarella backen.
Tomate und Mozzarella backen auf dem Boden. Rohschinken, Rucola und dünne Parmesanspäne kommen frisch dazu, sobald die Pizza aus dem Ofen kommt.
Dünne, vorgegarte Kartoffelscheiben backen mit Mozzarella und Rosmarin auf dem Pizzaboden. Ohne Tomatensauce bleibt der Kartoffelgeschmack im Vordergrund.
Kurz gebratene Zucchinischeiben, Ricotta und Mozzarella ergeben einen milden weißen Belag. Frischer Zitronenabrieb und Basilikum kommen nach dem Backen dazu.
Dünne Auberginenscheiben werden zuerst in der Pfanne weich. Auf der Pizza verbinden sie sich mit Tomate und Mozzarella; Parmesan und Basilikum kommen zum Schluss dazu.
Eine weiße Pizza mit gut ausgedrücktem Blattspinat, kleinen Ricottaklecksen und Mozzarella. Knoblauch und etwas Muskat würzen den milden Belag.
Halbierte Kirschtomaten und Mozzarella backen auf einer dünnen Tomatenschicht. Das grüne Basilikumpesto wird erst auf der fertigen Pizza verteilt.
Kleine vorgegarte Brokkoliröschen backen mit Mozzarella auf einer dünnen Ricottacreme. Zitronenschale gibt der fertigen Pizza einen frischen Abschluss.
Grüner Spargel kommt in dünnen Längsstreifen auf die Pizza. Ricotta und Mozzarella bilden die milde Grundlage; etwas Zitronenschale ergänzt den Belag nach dem Backen.
Kleine Kürbiswürfel werden in der Pfanne weich, bevor sie auf die Pizza kommen. Dazu passen eine dünne Ricottaschicht, Mozzarella und fein gehackter Rosmarin.
Frische Feigen und milder Gorgonzola verbinden süße und herzhafte Aromen. Die Pizza bekommt eine dünne Mozzarellabasis und nach dem Backen einige Rucolablätter.
Rote und gelbe Paprikastreifen werden vorgegart und mit schwarzen Oliven auf Tomate und Mozzarella verteilt. Oregano ergänzt den Belag nach dem Backen.
Artischockenherzen aus dem Glas machen den Belag unkompliziert. Gut abgetropft backen sie mit Tomate und Mozzarella; wenige Kapern ergänzen ihre feine Säure.
Kleine Stücke Salsiccia werden in der Pfanne vollständig gegart und danach auf Tomate und Mozzarella verteilt. Zerstoßene Fenchelsamen ergänzen die Würze, falls die Wurst selbst noch keinen Fenchel enthält.
Zehn kleine Teigpakete mit Kochschinken, Mozzarella und etwas Tomate. Die Füllung bleibt sparsam, damit sich die Brötchen sauber schließen lassen und im Ofen durchbacken.
Ein weicher Weizenteig reift erst in der Schüssel und dann in einer geölten Form. Rosmarin, kleine Salzkristalle und Olivenöl füllen die typischen Vertiefungen auf der goldbraunen Oberfläche.
Pizzateig wird zur gefüllten Rolle: dünn mit Tomatensauce bestrichen, mit Kochschinken und Mozzarella belegt und nach dem Backen in Scheiben geschnitten.
Eine kurze Zutatenliste und eine Sauce, die sich beim Schwenken an die Penne legt. Die Chilimenge kannst du beim Kochen schrittweise deinem Geschmack anpassen.
Tomaten, dunkle Oliven, Kapern und Sardellen ergeben eine würzige Sauce aus Vorratszutaten. Das Salz kommt erst nach dem Probieren dazu.
Weiche Auberginenwürfel, Tomatensauce, Basilikum und salzige Ricotta salata begleiten kurze Röhrennudeln. Hier garen die Auberginen als Ofenvariante auf dem Blech.
Tomate, gebräunter Guanciale und Pecorino geben dieser Pasta ihre kräftige Würze. Die hier beschriebene Variante kommt ohne Wein aus und lässt sich mit Spaghetti oder Bucatini zubereiten.
Zitronenschale liefert das Aroma, etwas Saft die Säure. Butter, fein geriebener Parmesan und stärkehaltiges Kochwasser verbinden sich zu einer hellen Sauce für Linguine.
Weicher Brokkoli verbindet sich mit Olivenöl und Kochwasser zu einer groben grünen Sauce. Einige ganze Röschen und knusprige Brösel bringen unterschiedliche Texturen auf den Teller.
Gebräunte Champignons geben der milden Rahmsauce Geschmack. Die Pilze werden in zwei Portionen gebraten, bevor Sahne und Tagliatelle dazukommen.
Spinat und Ricotta verbinden sich hier zu einer milden Sauce für zwei Portionen Rigatoni. Der Spinat bleibt fein gehackt, die Sauce braucht nur wenig Hitze.
Gerösteter Kürbis, Salbeibutter und etwas Parmesan ergeben eine herbstliche Pasta für zwei. Diese Variante kommt ohne Sahne, Birne oder zusätzliche Nüsse aus.
Getrocknete Tomaten, Pinienkerne und Parmesan werden zu einem kräftigen roten Pesto. Nudelwasser macht daraus eine Sauce für zwei Portionen Rigatoni.
Walnüsse, eingeweichtes Brot und etwas Parmesan ergeben eine helle Sauce für zwei Portionen Fusilli. Sie wird kalt gemixt und mit der heißen Pasta verbunden.
Kleine Nudeln und Kichererbsen garen hier in einem Topf. Ein Teil der Kichererbsen wird zerdrückt und bindet die Sauce, ohne Sahne oder Käse.
Weiße Bohnen, kurze Nudeln und fein gewürfeltes Gemüse ergeben einen sämigen Topf für zwei. Tomate und Lorbeer geben dieser Variante ihre Würze.
Gegarte braune oder grüne Linsen machen diese Tomatensauce stückig und sättigend. Die Rigatoni kochen separat und werden erst zum Schluss mit der Sauce vermischt.
Zarte Blätter und Blütenknospen von Cime di rapa verbinden sich mit Orecchiette, Knoblauch und Sardellenöl. Geröstete Brotbrösel kommen erst auf dem Teller dazu.
Warme Eiernudeln, weiche Butter und fein geriebener Parmesan verbinden sich mit etwas Kochwasser zu einer glänzenden Sauce. Die Mischung bleibt dabei vom Herd.
Vorgekochte Rigatoni kommen mit Tomatensauce und Mozzarella in den Ofen. Innen bleiben sie saftig, oben bekommt der Käse goldene Stellen.
Große Muschelnudeln halten eine helle Ricottafüllung. Tomatensauce schützt sie beim Backen vor dem Austrocknen, wenig Mozzarella sorgt für goldene Stellen.
Ungekochte Cannelloni werden mit Spinat und Ricotta gefüllt und vollständig von Tomatensauce umgeben. Mozzarella kommt erst zum letzten Teil der Backzeit dazu.
Weiche Kartoffelgnocchi treffen auf Tomatensauce, geschmolzenen Mozzarella und frisches Basilikum. Mit fertigen Gnocchi steht der kleine Auflauf in etwa 45 Minuten auf dem Tisch.
Reisförmige Nudeln garen direkt mit Kirschtomaten und Brühe. Rühre regelmäßig um und halte etwas heißes Wasser bereit, damit die Pasta bis zum Schluss saftig bleibt.