Das Rezept

2 Portionenca. 40 Minuten

Zutaten

  • 140 g Ditalini oder kleine Suppennudeln
  • 240 g gegarte Cannellinibohnen, abgetropft
  • 50 g Möhre, geputzt
  • 40 g Staudensellerie, geputzt
  • 50 g Zwiebel, geschält
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • 150 g gehackte Dosentomaten samt Saft
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1½ EL Olivenöl
  • 500 ml mild gesalzene Gemüsebrühe, zusätzlich heißes Wasser nach Bedarf
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

  1. Bohnen abspülen und abtropfen lassen. Möhre, Sellerie und Zwiebel sehr klein würfeln, Knoblauch fein hacken. Brühe erhitzen.
  2. Öl in einem mittelgroßen Topf erwärmen. Möhre, Sellerie und Zwiebel bei mittlerer bis kleiner Hitze 7 bis 8 Minuten dünsten, dabei rühren. Knoblauch und Tomatenmark 1 Minute mitdünsten.
  3. Tomaten samt Saft, Bohnen, Lorbeer und 350 ml heiße Brühe zugeben. Etwa 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Gemüsewürfel weich sind; bei Bedarf länger.
  4. Pasta einrühren und nach Packungszeit bissfest garen. Regelmäßig behutsam über den Boden rühren und die übrige heiße Brühe nach Bedarf ergänzen. Falls nötig zusätzlich heißes Wasser zugeben.
  5. Lorbeer entfernen, Topf vom Herd nehmen und 2 Minuten ruhen lassen. Bei Bedarf mit heißer Flüssigkeit lockern, mit Salz und Pfeffer abschmecken und direkt servieren.

Gemüse klein schneiden, Bohnen schonend behandeln

Wiege 240 Gramm gegarte Cannellinibohnen nach dem Abgießen ab. Spüle sie kurz ab; die Konservenflüssigkeit wird in diesem Rezept nicht verwendet. Getrocknete Bohnen müssen separat vollständig gegart werden und passen nicht ohne diesen zusätzlichen Schritt in die kurze Zubereitung. Cannellinibohnen sind weich und lassen sich leicht zerdrücken. Nimm deshalb nach dem Zugeben einen Kochlöffel statt eines Schneebesens und rühre behutsam.

Möhre, Sellerie und Zwiebel werden in ungefähr drei bis vier Millimeter kleine Würfel geschnitten. So können sie während des kurzen Anschwitzens und anschließenden Köchelns weich werden. Große Möhrenstücke würden einen anderen Zeitplan benötigen. Die angegebenen Gewichte beziehen sich auf geputztes Gemüse. Selleriestangen waschen und bei sehr faseriger Oberfläche die harten Fäden abziehen. Ein Lorbeerblatt würzt den Topf und wird vor dem Servieren wieder entfernt.

Sämig halten, ohne die Pasta zu verkochen

Die Pasta gart direkt zwischen Bohnen und Gemüse. Ein Teil der Bohnen zerfällt beim Rühren und bindet zusammen mit der Nudelstärke die Flüssigkeit. Du musst weder alles pürieren noch Mehl zugeben. Beginne mit 350 Millilitern Brühe und halte weitere 150 Milliliter heiß bereit. Die gehackten Tomaten kommen samt ihrem Saft dazu. Wie viel Brühe am Ende gebraucht wird, hängt vor allem von Nudelform, Topf und Verdampfung ab.

Halte die Mischung während des Garens so locker, dass die Nudeln in Flüssigkeit liegen und sich bewegen lassen. Rühre regelmäßig bis zum Boden. Bei Bedarf kommt heiße Brühe oder zusätzlich heißes Wasser dazu. Prüfe kurz vor Ende der Packungszeit den Biss, statt die Pasta auf Verdacht länger kochen zu lassen. Serviere nach einer kurzen Ruhe direkt. Wenn du vorarbeiten möchtest, bereite die Bohnen-Gemüse-Basis getrennt vor und gare die Nudeln erst zur Mahlzeit darin.