Das Rezept

2 Portionenca. 45 Minuten

Zutaten

  • 180 g Rigatoni oder Penne
  • 300 g Aubergine, geputzt gewogen
  • 350 g passierte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL Olivenöl, aufgeteilt
  • 40 g Ricotta salata
  • 6 bis 8 Basilikumblätter
  • Salz und schwarzer Pfeffer

Zubereitung

  1. Ofen auf 220 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Aubergine waschen, trocknen und in etwa zwei Zentimeter große Würfel schneiden.
  2. Mit zwei Esslöffeln Öl und wenig Salz mischen, auf einem Blech in einer Lage verteilen. Etwa 25 bis 30 Minuten rösten, nach fünfzehn Minuten wenden. Das Innere muss weich sein.
  3. Angedrückte Knoblauchzehen im übrigen Esslöffel Öl etwa eine Minute sanft erwärmen. Tomaten zugeben, fünfzehn bis zwanzig Minuten köcheln und Knoblauch entfernen.
  4. Pasta knapp bissfest in Salzwasser kochen. Eine Tasse Kochwasser vor dem Abgießen auffangen.
  5. Pasta mit Sauce, den meisten Auberginen und zunächst zwei Esslöffeln Kochwasser behutsam mischen und kurz fertig garen. Mit Pfeffer und wenig Salz abschmecken.
  6. Auf zwei Teller verteilen. Restliche Auberginen, zerrupftes Basilikum und geriebene Ricotta salata darübergeben und direkt servieren.

Auberginen mit Abstand rösten

Für zwei Portionen brauchst du 300 g Aubergine, gewogen nach dem Entfernen des Stielansatzes. Wasche und trockne sie und schneide sie mit Schale in ungefähr zwei Zentimeter große Würfel. Vermische diese mit zwei Esslöffeln Olivenöl und einer kleinen Prise Salz. Verteile sie auf einem Blech so, dass sie möglichst in einer Lage liegen. Eng gestapelte Würfel bleiben eher feucht und bekommen weniger gebräunte Kanten.

Bei 220 °C Ober- und Unterhitze brauchen die Würfel ungefähr 25 bis 30 Minuten. Wende sie nach etwa fünfzehn Minuten und prüfe gegen Ende ein größeres Stück: Das Innere soll weich sein und sich leicht mit einer Gabel drücken lassen. Bräunung allein genügt nicht. Verlängere die Zeit, falls die Mitte noch schwammig-fest ist. Diese Ofenzubereitung ist eine Variante; bei klassischer Pasta alla Norma werden die Auberginen häufig gebraten oder frittiert.

Ricotta salata erst auf dem Teller ergänzen

Während das Gemüse gart, erwärmst du zwei angedrückte Knoblauchzehen in einem Esslöffel Olivenöl. Gib nach etwa einer Minute 350 g passierte Tomaten dazu und lasse sie fünfzehn bis zwanzig Minuten leicht köcheln. Entferne die Knoblauchzehen. Koche 180 g Rigatoni oder Penne knapp bissfest und bewahre etwas Kochwasser auf. Pasta, Sauce und die meisten Auberginenwürfel werden anschließend behutsam vermischt, damit das weiche Gemüse nicht vollständig zerdrückt wird.

Ricotta salata ist ein fester, gesalzener Käse zum Reiben und unterscheidet sich von cremigem frischem Ricotta. Verwende insgesamt 40 g und verteile ihn erst auf den fertigen Portionen. Weil er bereits Salz mitbringt, würze die Tomatensauce zunächst zurückhaltend. Einige Basilikumblätter und die restlichen Auberginen kommen obenauf. Wird die Mischung vor dem Anrichten zu dick, helfen wenige Esslöffel Kochwasser. Eine suppige Sauce brauchst du nicht; sie soll sich um die Nudeln legen und die Auberginenstücke zusammenhalten.